Unsere Beratungslehrkraft
StRin RS Regina Väth
09193 508190 (über das Sekretariat)
beratung@realschule-hoechstadt.de
🕒 Sprechstunde nach Vereinbarung
Unsere Beratungslehrkraft berät Eltern, Schülerinnen und Schüler
- bei Fragen der Schullaufbahn (zum Beispiel Wechsel vom/ans Gymnasium, an die Mittelschule oder die Wirtschaftsschule)
- bei der Studien- und Berufswahlorientierung
- bei Fragen zu Begabungen
- zum guten Ankommen an die Realschule
- bei Lern- und Leistungsschwierigkeiten
- bei Verhaltensproblemen
- durch die Zusammenarbeit mit unserer Schulpsychologin
- bei der Suche nach außerschulischer Unterstützung
Bei Schwierigkeiten und Problemen, die im Schulleben auftauchen, können sich Eltern, Schüler und auch Lehrer an speziell ausgebildete Beratungslehrer und Schulpsychologen wenden.
Diese Beratung ist immer freiwillig und kostenlos. Die Gespräche unterliegen der Verschwiegenheitspflicht.
An unserer Schule steht bei Beratungsbedarf Frau Väth, qualifizierte Beratungslehrerin, zur Verfügung.
Die Beratungslehrkraft informiert bei Fragen der Schullaufbahn, z. B.
• Übertritt an die Realschule
• Wiederholung einer Jahrgangsstufe
• freiwilliges Wiederholen
• Wechsel der Schulart oder Ausbildungsrichtung
• Teilnahme an der externen Prüfung zum Qualifizierenden Hauptschulabschluss
Sie berät
• bei Lern- und Leistungsschwierigkeiten
• bei Verhaltensproblemen
• bei Problemen der sozialen Integration
• bei besonderen Begabungen
Sie hilft
• bei der Vermittlung von weiteren Beratungsstellen (z. B. Schulpsychologin, Staatl. Schulberatungsstelle; Jugendsozialarbeit an Schulen)
• bei der Klärung von Eignungsvoraussetzungen für bestimmte Bildungsgänge
Die Beratung soll in einer Atmosphäre des Vertrauens und zum Wohl des einzelnen Kindes stattfinden.
Bitte vereinbaren Sie am besten per E-Mail einen Beratungstermin unter Nennung des Beratungsanlasses.
Depressionen bei Kindern werden leicht übersehen. Dabei gehören Depressionen im jungen Alter zu den häufigsten psychischen Erkrankungen.
Sollte Ihr Kind vermehrt traurig wirken, übermäßig selbstkritisch mit sich sein, unter Appetitlosigkeit oder (Ein-)Schlafstörungen leiden, können dies Anzeichen für eine Depression sein.
Bei Jugendlichen können unter anderem starke Lustlosigkeit, vermindertes Selbstvertrauen und Selbstzweifel, Leistungsabfall in der Schule oder das Gefühl, Anforderungen nicht gewachsen zu sein, weitere Hinweise sein.
Die Diagnostik sollte stets durch einen Arzt oder Psychotherapeuten (Kinderarzt, Kinder- und Jugendpsychiater/-psychotherapeut) erfolgen.
Ein depressives Kind ist für seine Umgebung in seinem Erleben und Verhalten oft schwer zu verstehen. Es ist kein Grund, an seinen elterlichen Fähigkeiten zu zweifeln, aber immer ein Grund, fachliche Hilfe in Anspruch zu nehmen.
Eine Depression heilt eher nicht von allein. Es gilt: Je früher die Behandlung beginnt, desto besser.
Schülerinnen und Schüler sowie deren Eltern können sich an der Schule in Notlagen vertrauensvoll an folgende Personen wenden:
• jede Lehrerin und jeden Lehrer des Vertrauens
• die Beratungslehrkraft der Schule: Frau Väth
• die örtliche Schulpsychologin: Frau Friedrich, Geschwister-Scholl-Realschule Nürnberg; Telefon: 0911 / 23 12 73 41
• die Jugendsozialarbeiterinnen an Schulen: Frau Lenhart und Frau Lorz
• Internetseiten und Telefonnummern:
• „Nummer gegen Kummer“: 116111 (anonym und kostenfrei; auch Onlineberatung)
• > FIDEO (Fighting depression online):
u. a. Forum zum Austausch, Selbsttest, Wissen über Depressionen
• > Stiftung Deutsche Depressionshilfe:
u. a. Infotelefon 0800/3344533, Online-Foren, Suche nach Hilfsangeboten i.d. jeweiligen Region
• „NAKOS“ (Nationale Kontakt- und Informationsstelle zur Anregung und Unterstützung von Selbsthilfegruppen):
Hilfe bei der Suche nach Selbsthilfegruppen
• > U25 Freiburg
Jugendliche helfen Jugendlichen (anonyme Mailberatung bei Krisen und Suizidgedanken)
• Telefonseelsorge: 0800/1110111 oder 0800/1110222
Besonders für Eltern:
• die Staatliche Schulberatungsstelle in Nürnberg (Tel. 0911/ 58676 -10)
• Erziehungs- und Lebensberatungsstellen, z. B. der Caritas
• der behandelnde Kinderarzt oder ein Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie
• psychologische Psychotherapeuten
• die Institutsambulanz für Kinder- und Jugendpsychiatrie
• Online-Beratungsangebot für Jugendliche der Bundeskonferenz für Erziehungsberatung > bke-Online

